Aktuelles

Vorabinformationen - Bitte notieren!

Am 17. Mai 2019 feiert der Förderverein der Notschlafstelle "die10" seinen 30. Geburtstag!

Spendenübergabe nach Dienstjubiläum am 12.11.2018

22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im September gemeinsam ihr 25- bzw. 40-jähriges Dienstjubiläum in der Sparkasse gefeiert und dazu die Kolleginnen und Kollegen eingeladen - statt Geschenken wurde um eine Spende für die Jugendschutzstelle und Notschlafstelle "die10" gebeten. Hier wird wohnungslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 26 Jahren mit insgesamt 17 Schlafplätzen ein Dach über den Kopf geboten.

Sandra Klingelhöller, Michael Granich sowie Julia und Christian Ballendat haben die Spende in Höhe von 1.350 Euro jetzt im Namen aller Jubilare an Christine Range, Monika Hackbarth, Tanja Isphording und Ursula Linda Kurzbach übergeben.

Das gespendete Geld wird für die jungen Volljährigen eingesetzt, die zum Beispiel mit einem Frühstück, haltbaren Lebensmitteln, Kleidung oder Fahrscheinen unterstützt werden.

(Text Stadt-Sparkasse Solingen)

Büchermarkt 28. Oktober 2018

Herzlichen Dank für die große Unterstützung, die wir erfahren durften, durch Ihre vielen Bücherspenden.

 

Wir haben mit großem Erfolg Bücher verkaufen können.

Vielen Dank den Käufern und den Menschen, denen die Bewohner der 10 am Herzen liegen.

 

Danke auch allen freiwilligen Helfern am Stand, nur durch euren Einsatz konnten wir die Kasse so gut füllen.

 

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Büchermarkt am 28. Oktober in Solingen-Ohligs von 11 bis 18 Uhr

Standort: Düsseldorfer Straße vor der Bäckerei Evertzberg (wie immer!)

 

Wir nehmen wieder am Büchermarkt in Solingen-Ohligs teil und freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

 

Näheres erfahren Sie noch.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unser Kunstprojekt mit den Künstlern Janine Werner und Ingo Schleutermann und den Bewohnern der 10 ist abgeschlossen:

„Nicht neuer Kontinente bedarf es auf der Erde, sondern neuer Menschen!“

Zitat: Jules Verne (1828 - 1905), franz. Schriftsteller, einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur (z.B. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" (1864), "20.000 Meilen unter'm Meer" (1869/1870), "Reise um die Erde in 80 Tagen" (1873)

Der französische Autor Jules Verne war ein Visionär und seiner Zeit weit voraus. Die Entwicklung von U-Booten und der Raumfahrt nahm er vorweg und schuf in seinen Büchern eine Brücke zwischen Realität und Phantasie. So konnte er dem Leser die aktuelle Wissenschaft nahebringen und sie gleichzeitig in eine unglaubliche Traumwelt entführen, in der Riesenchampignons wuchsen, Kugelblitze tosten und prähistorische Mastodonkäfer krabbelten.

Auf der „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ schickt er seine Helden in ein phantastisches Abenteuer und lässt sie dort im Erdinneren wahre Schönheit entdecken, aber auch beängstigende Kreaturen, bringt sie an ihre Grenzen, aber lässt sie schlussendlich auch über sich selbst hinauswachsen.

Bei dem Kunstprojekt "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" haben sich die Bewohner der "10" auf den Weg in ihr Inneres gemacht, entdeckten dort sich selbst – Schatten- und Sonnenseiten -, ließen ihrer Phantasie und Kreativität freien Lauf ohne sich gedanklich Grenzen zu setzen und folgten so den Spuren und Visionen Jules Vernes:

Das Unmögliche möglich machen. Neue Wege gehen. Gedanken und Vorstellungskraft Ausdruck verleihen und in positive Energie verwandeln.

All das findet sich in den unterschiedlichen Motiven wieder. Jedes Kunstwerk eine individuelle Interpretation des Themas und der eigenen Wünsche und Hoffnungen:

Wasser verkörpert Leben und ist das Gegenteil von Stagnation. Alles fließt, bleibt in Bewegung und verleiht Leichtigkeit. Die Luftschiffe stellen die Metaebene dar, führen hoch hinaus und lassen die Welt von oben sehen. Probleme werden kleiner, je höher man steigt und können aus anderer Perspektive betrachtet werden. 
Die Burg auf dem Berg steht für Stärke, Schutz, Geborgenheit und Sicherheit. Zugleich leuchtet der Leuchtturm den Weg durch die Dunkelheit. Immer wieder bricht das Himmelsblau durch alle Bildmotive und deutet Licht, Hoffnung, Wärme an. Der fliegende Fisch ist der Symbolträger für "das Unmögliche möglich machen." 

Dieses Projekt und die wundervollen Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie Unmögliches möglich werden kann, wenn man es nur wagt.

Denn Einige haben sich anfangs gescheut mitzumachen. Sie konnten sich nicht vorstellen, die Vorlagen umsetzen zu können. Doch sie konnten es. Und wie.

 

Möglich gemacht haben dieses Projekt:

Die Stadt-Sparkasse Solingen
Ingo Schleutermann, freischaffender Künstler

Janine Werner, freischaffende Künstlerin. 

 

Für ihre Inspiration, Unterstützung und Leidenschaft möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
 

Förderverein für die Notschlafstelle „die10“ e. V.

Tanja Isphording, 1. Vorsitzende

(Text Ingo Cassens)

Bild Christian Beier

Leben braucht Vielfalt am 15. September 2018

Vielen Dank für die Unterstützung durch den Kauf unserer leckeren Kottenbutter, vielen Dank auch für Ihr Interesse an der Jugendschutzstelle und Notschlafstelle "die10" und an unserem Förderverein!

 

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Am 15. September 2018 findet in der Solinger Innenstadt das Fest "Leben braucht Vielfalt" statt.

Wir nehmen daran teil und verwöhnen Sie mit einer echten Solinger Spezialität, der liebevoll von uns zubereiteten KOTTENBUTTER!

Zeitrahmen: von 11 Uhr bis 17 Uhr

Wo finden Sie uns?  Auf dem Neumarkt!

 

 

Die neue "Kostprobe" ist erschienen!

Kostprobe - Das Kochprojekt des Fördervereins für die Jugendschutzstelle und

Notschlafstelle „die 10“ e.V.

 

Die „Kostprobe“ – ein Auszug aus dem Buchprojekt „Post von der Köchin“ von Anne Thiem

geht nun in die 3. Auflage. Wortwörtlich auf den Geschmack gekommen ein Buch zu schreiben,

ist sie während ihrer Zeit als Köchin in der Jugendschutzstelle und Notschlafstelle „die10“ in

Solingen. Es fing an als lose Geschichten- und Rezeptesammlung und wurde mehr und mehr

zu einem Projekt voller Herzblut, Leidenschaft und Kreativität.

 

Ihr Erfolgsrezept ist die perfekte Mischung aus leckeren Rezepten und Küchen-Geschichten, die mal köstlich, mal rührend im Dialog mit den jungen Bewohnern „der 10“ entstanden sind. Wort für Wort merkt man beim Lesen, wie viel Vertrauen, Geborgenheit und Liebe da im gemeinsamen Gespräch beim Kartoffel schälen, Salat waschen und Fleisch schmoren aufgeblüht ist. Eine Prise Humor ist bei allen Geschichten dabei und lässt den Leser Schmunzeln, Lächeln und auch mal laut loslachen.

„In der Küche, beim Zubereiten, Kochen und miteinander Essen, fallen alle Grenzen, da sind wir eine Welt, so, wie es auch die Musik und der Sport schafft. Eine gemeinsame Sprache finden wir zuerst mit all unseren Sinnen,

einem Lächeln, einem Klang, einer Berührung, einem Geschmack!“ schreibt Anette Thiem im Vorwort.

 

Die besondere Würze des Buches: kein Rezept ist vollständig, der Geschmack des Lesers wird ihm die besondere, persönliche Note verleihen.

 

Eine „Kostprobe“ lohnt sich. Probieren Sie es aus!

Text: Ingo Cassens

Wir

Wir danken der Agentur deus werbung für die gelungene Umsetzung, das neue Layout und die schöne Farbgestaltung.

Kurzbericht der Jugendschutzstelle und Notschlafstelle - ein kleiner Rückblick zu 2017

Jugendschutzstelle:

Insgesamt sind in 2017  60 Minderjährige in der „10“ in Obhut genommen worden. Hiervon waren 31 nur maximal fünf Nächte in der „10“, 29 länger als fünf Nächte untergebracht.

Bei den untergebrachten Jugendlichen lagen vorrangig Probleme wie Beziehungsabbrüche zur Herkunftsfamilie, Schulmüdigkeit, Sucht, psychische Probleme und Delinquenz vor.

Dass sich die meisten Jugendlichen auf die Mitarbeiter der „10“ einlassen konnten, liegt daran, dass die pädagogische Arbeit sehr individuell an die persönlichen Kompetenzen und Bedürfnisse der Bewohner angepasst wird. Oberste Prämisse ist dabei eine wertschätzende Haltung, Toleranz und Respekt.

 Notschlafstelle:

In 2017 waren insgesamt 38 unterschiedliche Volljährige in der Einrichtung. Die durchschnittliche Verweildauer lag bei 3,3 Monaten.

Als besonders problematisch stellte sich im vergangenen Jahr die Suche nach einer eigenen Wohnung dar. Junge Menschen mit geringem Einkommen oder Arbeitslosengeld II-Einkünften hatten schlechte Voraussetzungen, eine eigene Wohnung zu finden, insbesondere wenn eine negative Schufa- Auskunft oder Altschulden bestanden. Auffällig war auch die Zunahme von diagnostizierten psychischen Beeinträchtigungen (Depressionen, Traumatisierung, Suchtproblematiken), die zusätzliche externe Hilfen, wie das Hinzuziehen weiterer Beratungsstellen, Kliniken und eine medikamentöse Einstellung erforderten.

In der Regel bestand für die Aufnahme von Volljährigen eine längere Warteliste, die sich u.a. durch die vorhandene Platzzahl und durch die geringe Fluktuation in der Einrichtung erklärt. Trotz Zusammenarbeit mit Wohnungscoaching und Clearingstelle war eine Vermittlung in die eigene Wohnung kaum möglich. In diesen Fällen wurden die Bewohner im Anschluss an das CVJM-Wohnheim oder die Wohnungsnotfallhilfe angebunden.

 

Kooperationsprojekte:

Jugend- und Drogenberatung:

In der „10“ leben junge Menschen, die legale und illegale Drogen konsumieren. Bei einigen hat sich die Suchtproblematik bereits verfestigt, die dazu führt, dass die aktuellen Lebensumstände und Perspektiven beeinträchtigt sind und Ziele nicht umgesetzt werden können, andererseits führt Sucht zu Problemen in der Einrichtung, da vermehrt Regelverstöße begangen werden. Seit Anfang des Jahres besteht daher ein besonderes Kooperationsprojekt mit der Jugend-und Drogenberatung. Einmal im Monat findet in der „10“ ein zweistündiges Gruppenangebot „k(no)w limits“ statt, welches von einer Suchtfachkraft angeleitet wird. Die Teilnahme ist für konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene verbindlich und verpflichtend. Ziel ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Sucht und daraus resultierend mit dem Ziel, Suchtverhalten zu überdenken, Ideen für einen Ausstieg zu entwickeln und eine niedrigere Schwelle zur Jugend-und Drogenberatung für zukünftige Einzelberatung zu schaffen.  

Jobcenter:

Die schon lange bestehende Kooperation mit dem Team U25 des Jobcenters hat sich in diesem Jahr zu einem weiteren Angebot vor Ort entwickelt. Eine Kollegin des Jobcenters bot einmal im Monat für die jungen Volljährigen eine offene Beratung in der Einrichtung an. Es zeigte sich, dass diese Beratung gerne angenommen wurde, weil sie in einer vertrauten Umgebung stattfand und dadurch Ängste gegenüber Behörden abgebaut werden konnten. Die Kooperation vor Ort mit dem Jobcenter führte zu einer deutlich besseren gemeinsamen Hilfeplanung.

Freizeitangebote:

Freizeitangebote konnten auch 2017, dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins durchgeführt werden. Je nach Interesse der Bewohner erstreckte sie sich über Hallenfußball, Schwimmen, Kanufahren, Klettern, Bowlen, Kino, Eislaufen, ein Besuch im Movie Park in Bottrop, etc. Die Gruppenaktivitäten haben verdeutlicht, dass im angeleiteten Freizeit- bzw. erlebnispädagogischen Bereich verschiedene Ziele erreicht werden konnten. Dazu zählen die Stärkung des Selbstwertgefühls, das Testen von eigenen Grenzen, die Erweiterung der Sozialkompetenz und der Teamfähigkeit sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Im vergangenen Jahr konnten zwei mehrtägige Ferienfreizeiten im Duisburger Landschaftspark und in Bielefeld stattfinden, die teilweise vom Förderverein finanziert wurden. Bei der ersten Freizeit sind 11 der minderjährigen und volljährigen Bewohner mitgefahren, bei der zweiten Ferienfreizeit gab es sieben Teilnehmer. Inhaltlich war bei beiden Freizeiten ein breites Spektrum an erlebnispädagogischen Elementen vertreten, die teilweise auch von einem örtlichen professionellen Träger angeleitet wurden.

Innerhalb der Einrichtung fanden darüber hinaus immer wieder Grillabende, Eisnachmittage, Kreativangebote statt.

Dass die Freizeitaktivitäten so kontinuierlich und qualitativ auf hohem Niveau stattfinden konnten, ist dem besonderen Engagement des Fördervereins und den dahinterstehenden Sponsoren zu verdanken.

 

Monika Hackbarth

Mit Vollgas in die Zukunft.                                               Unser Jahresbericht Januar bis Dezember 2017                                                         

            

                                                                                                

Chaos in der Politik, Skandale in Hollywood, Wetter-Kapriolen – worauf kann man sich heutzutage eigentlich noch verlassen? Wir wissen es!

Auf Sie!

Denn ohne Ihre Unterstützung könnten wir auch dieses Jahr nicht über so viele positive Dinge berichten. Ihre Uneigennützigkeit, Hilfsbereitschaft und Fürsorge machen‘s möglich: Hilfe, Geborgenheit, Freude und Aktion für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Jugendschutzstelle und Notschlafstelle „die10“.

Lesen Sie selbst:

 

Unsere Botschafterin

Es ist uns gelungen, Ursula Linda Kurzbach als Botschafterin für die 10 zu gewinnen und darüber freuen wir uns sehr.

Das Hauptaugenmerk hat Ursula Linda Kurzbach in 2017 auf das Kunstprojekt mit Janine Werner gelegt. Sie konnte die Künstlerin überzeugen, mit den Jugendlichen den Gemeinschaftsraum zu verschönern. Die Arbeiten haben im November begonnen und sind noch nicht ganz abgeschlossen. Ursula Linda Kurzbach hat auch einen Förderer gefunden, der das Projekt unterstützt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

 

Endlich Auto-nom

Wir haben es tatsächlich geschafft! Dank vielen Förderern konnten wir für die 10 einen gebrauchten Ford Galaxy (Jahreswagen) anschaffen.

Der Kauf erfolgte über das Autohaus Schiefer Automobile GmbH. Und das Beste: Herr Schiefer sorgte dafür, dass sich die Ford-Werke mit einer großen Spende am Kauf beteiligten! Herzlichen Dank an alle Unterstützer, Herrn Schiefer und die Ford-Werke, dass sie die 10 „mobil“ gemacht haben.

 

Mehr erleben

Auch 2017 waren wir wieder kreativ aktiv und haben Wanderungen, Picknicks, Eisvergnügen, einen Phantasialand-Besuch, eine Kanutour auf der Wupper, Freibadbesuche, Grillabende und vieles, vieles mehr organisiert und betreut.

Zwei Highlights kamen besonders gut an und haben mit Übernachtungen in schönen Jugendherbergen viel Freude und Spaß bereitet:

  • vom 28.07. bis 30.07.2017 ging es in den Landschaftspark Duisburg,
  • vom 25.10. bis 28.10.2017 nach Bielefeld.

 

Alles Gute für die Großen

Die Volljährigen liegen uns sehr am Herzen.

Deshalb sind wir in allen Lebenslagen für sie da.

Das fängt morgens mit einem reichhaltigen Frühstück an und hört bei einem Vorrat an haltbaren Lebensmitteln, Getränken, Hygieneartikeln und Kleidung noch lange nicht auf.

Denn auch bei einem Umzug in eine eigene Wohnung lassen wir sie nicht alleine. Als Starthilfe geben wir ihnen Lebensmittel, Getränke, Kleinmöbel, Putzmittel, Lampen, Bettzeug, Handtücher, Töpfe, Geschirr mit auf den Weg in die Unabhängigkeit.
Hierfür greifen wir auch auf unsere Kleiderkammer zurück bzw. auf Spenden von Geschirr, Bestecken, Töpfen, Handtüchern und Bettzeug.

 

Unterstützung

Seit einem Jahr beliefert uns Stöcker Backwaren und Partner GbR, Löhdorfer Straße, mit Broten, Brötchen und süßen Backwaren, alles unentgeltlich!

Herzlichen Dank.

Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei der Metzgerei Kempen, die uns auch 2017 wieder Heiligabend mit einer köstlichen Suppe bedachte.

Das „besondere“ Essen zur Weihnachtsfeier, an Weihnachten, Silvester und Ostern wird uns von einem Solinger Ehepaar gerne und von Herzen geschenkt.

Auch hier sagen wir herzlichen Dank.

 

Anschaffungen

Matratzen, Lattenroste

Trockner

Kühlschrank

Türschilder für die Bewohnerzimmer

Ein Metallschrank für ein Bewohnerzimmer

Kaffeekannen, Pfanne, Entsafter

Blumen für den Garten

4 Erstausstattungen für Volljährige – Auszug aus der 10, Lebensmittel, Putzmittel, Kleinmöbel etc.

Schulartikel

Busfahrscheine

Rucksäcke/Regenjacken

Bekleidung/Schuhe Sommer/Herbst/Winter

Unterwäsche/Socken

20 Reisetaschen

Kopfhörer

Steppbetten/Kopfkissen

Mittel für die Hausapotheke

Teilweise Erneuerung der Bezüge für das selbstgebaute Sofa, Gardinenstoff

Tassen/Teller/Gläser/Müslischalen/Vorratsdosen/Kaffeebecher

Lichterketten, Kabeltrommel

Lebensmittel, Obst, Süßigkeiten für die Weihnachtszeit

Weihnachtsgeschenke

Spiele für Playstation 4

 

Freizeit

DSL (Internetzugang)

Kreativ-Gruppe (Gestalten, Malen, Handwerken)

Materialien für das Kunstprojekt mit Janine Werner

Besuch einer Friseurin (Materialkosten wurden ersetzt), kommt jetzt vierteljährlich, wir bedanken uns herzlich bei Monique Houbor!

Kanutour Wupper, Zoo, Gutscheine Kino, Gutscheine Eislaufen

Besuch Fußballspiele Bayer Leverkusen (Bayer verkauft uns sehr preiswert Eintrittskarten)

 

Mitglieder

44 Mitglieder zählt der Förderverein zum Jahreswechsel. Unser Dank geht an die „alten“ Mitglieder und an die in 2017 hinzugekommenen. Ihre Verlässlichkeit und Wertschätzung stärkt uns den Rücken.

 

Aktivitäten Förderverein

Was wäre der Ohligser Büchermarkt ohne die 10?

Im März und Oktober 2017 durften wir uns wieder dort präsentieren und Dank der großen Unterstützung der Buchhandlung Kiekenap und privater Buchspender viele Bücher verkaufen. Ganz nebenbei haben wir dabei viele, interessierte Menschen kennengelernt.

 

Wir können nur helfen, weil Sie helfen.

Dafür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken.

 

Bedanken möchten wir uns auch bei den Mitarbeitern Stadtdienst Jugend und der Stadt Solingen, für die Hilfestellungen und konstruktive Unterstützung unserer Arbeit.

Und vor allen Dingen dafür, dass es dieses Haus gibt!

Unser Dank geht auch an die Mitarbeiter der Jugendschutzstelle und Notschlafstelle „die10“, die eine hervorragende Arbeit leisten, uns anspornen und motivieren.

 

Spenden

Unglaublich wie viele große und kleine Spenden uns im Jahr 2017 erreicht haben. Es ist wirklich überwältigend, wie viele Menschen uns aktiv unterstützen. Hierzu gehören auch und insbesondere viele Kirchengemeinden, die immer wieder mit Sonderkollekten/Kollekten an uns denken.

 

1000mal Danke für Ihren Einsatz, die finanzielle Unterstützung und große Hilfe. Wir gehen sehr sorgsam mit Ihren Spenden um und setzen sie gezielt und zum Wohl unserer Schützlinge ein.

 

Herzliche Frühlingsgrüße sendet Ihnen Ihr Förderverein für die Notschlafstelle „die10“ e. V.

 

Tanja Isphording (1. Vorsitzende) Telefon 0163 471 33 56

Christine Range (Kassiererin)

 

info@foerderverein-die10.de                 www.foerderverein-die10.de

 

Text: Ingo Cassens

Verantwortlich für den Inhalt: Tanja Isphording und Christine Range

 

Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden, in Kürze erhalten Sie einen ausführlichen Jahresbericht 2017 von Monika Hackbarth, Einrichtungsleitung.

 

Ein neues Auto für die 10!

Ein großer, langgehegter Wunsch ging für "die10" in Erfüllung.

Endlich ein großes Auto. Der Förderverein hat es mit der Unterstützung vieler Förderer geschafft, einen 7-Sitzer Ford Galaxy (Jahreswagen) zu kaufen, über einen Schenkungsvertrag der Stadt Solingen zu übergeben, mit der ausschließlichen Nutzung für "die10".

Herzlichen Dank an André Schiefer von Automobile Schiefer GmbH, an die Ford Werke und an unsere Förderer und Unterstützer.

von links nach rechts: Stefan Stiel, Abteilungsleiter Stadtdienst Jugend, André Schiefer von Schiefer Automobile GmbH, Monika Hackbarth, Leiterin der Jugendschutzstelle und Notschlafstelle "die10" und vom Förderverein der Notschlafstelle Tanja Isphording, 1. Vorsitzende, Christine Range, Kassiererin

 

Foto: Christian Beier

Herzlichen Dank! Der Büchermarkt  am 04. März war ein großer Erfolg.

Unsere Spendendose im Sevendays

Erneut durften wir eine prall gefüllte Spendendose - die FÜNFTE! -  von Herrn Lars Taudien, Inhaber des Kiosk Sevendays in Solingen-Aufderhöhe, entgegennehmen.

Herzlichen Dank an Herrn Taudien und an seine Kunden, denen das Wohl der Jugendlichen in der "10" am Herzen liegen.

Stand 01.03.2018

Broschüre für die wichtigsten Informationen
2015_die10-Broschüre.pdf
PDF-Dokument [924.5 KB]
Post von der Köchin
2018__Kostprobe-neu-grün.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Kontakt und Impressum

 

Förderverein für die Notschlafstelle "die 10" e.V.

Postfach 10 09 48

42609 Solingen

 

Vereinsregister Nr. 26257

Amtsgericht Solingen

Steuernummer 128/5832/5784

 

Stadt-Sparkasse Solingen
IBAN DE45342500000000316893

BIC SOLSDE33XXX

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 10 MDStV:


Vorstand des Fördervereins für die Notschlafstelle "die10" e.V.


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